Das geschieht auf eine spielerische Art und Weise. Die Nutzer können sich beispielsweise durch Wurfbewegungen, die sie mit einem bewegungssensitiven Eingabegerät ausführen, gegenseitig Klänge zuspielen. Beim Aufeinandertreffen der Klänge entstehen völlig neue Klanggebilde. Das System bietet einen leichten Einstieg für Unmusikalische, spricht aber auch musikalische Menschen an.
Das Projekt entstand im Rahmen meiner Diplomarbeit mit dem Thema "Ambient interaction in an audiovisual environment".
Es wurde mit vvvv, Pure Data, CCV und Ableton Live umgesetzt XXXX wurde auf dem Ars Electronica Festival 2010 ausgestellt.
Was im ersten Moment nach einer komplizierten Anwendung klingen mag, ist in seiner Bedienung sehr einfach und intuitiv. Ganz im orffschen Sinne soll der Einstieg in die Musik und die Lust am kreativen und gemeinschaftlichen Musizieren im Vordergrund stehen. Zielgruppe sind alle Menschen mit Interesse an Musik – musikalische Kenntnisse sind nicht erforderlich. Laien und erfahrene Musiker können zusammen in das neuartige Klangerlebnis eintauchen. Die Interaktion in Orbitone findet auf einer empfänglichen runden Spielfläche statt. Durch das Positionieren von Würfeln auf dem Boden entstehen Klanggebilde – jeder Würfel spielt entsprechend seiner Position und seiner Oberseite einen Klang.
Das Projekt entstand im 6. und 7. Semester unter dem Thema „Expanded Interface“ und wurde mit vvvv, reacTIVision, und Ableton Live umgesetzt.
Orbitone wurde mit dem EUROPRIX 2010 Quality Seal ausgezeichnet und auf folgenden Veranstaltungen ausgestellt:
Weitere Infos auf orbitone.de
colibrii ist eine räumliche Malanwendung, die durch die Bewegungssensoren der Nintendo WiiMote bedient wird.
Durch aktive Bewegungen im Raum entstehen dreidimensionale Zeichnungen im virtuellen Raum, welche durch sog. Lightpaintings oder Langzeitbelichtungsbildern inspiriert sind. Die Lichtbilder werden vektorisiert und dreidimensional gespeichert und sind im virutellen Raum frei drehbar.
Die Anwendung wurde mit der datenstromorientierten Programmiersprache vvvv umgesetzt.
Das Projekt entstand im 4. Semester, welches das Thema „wiiMote – Multidimensional Interactions“ als Schwerpunkt hatte.
Colibrii wurde mit dem DMMK Young Professional Award 2008 – 2. Platz ausgezeichnet und auf folgenden Veranstaltungen ausgestellt:
Weitere Infos auf colibrii.de
Das Projekt wurde im 6. Semester im Kurs „Virtual and Augmented Reality“ begonnen und seitdem privat fortgeführt.
Die 3D-Modelle wurden in 3DsMax modelliert.
Der Launch ist für das Sommersemester 2012 geplant.
Ein Screencast des Prototypen kann hier angesehen werden
Hallo. Mein Name ist Andreas Doms.
Seit Juli 2010 bin ich Diplom Media System Designer.
Ich interessiere mich für nutzerzentrierte Interaktions- und und Interfacegestaltung.
Auf dieser Seite finden Sie Projekte, die während meines Studiums und meiner Tätigkeit an der TU Darmstadt entstanden sind. Zur Zeit arbeite ich bei SENSORY-MINDS.
Kontakt:
info[at]andreasdoms.de
Andreas Doms
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